Quote:
Rita Mc Bride
„For me begged the question
of grandness and hierarchy
very well. Great material
and well installed with the fan
as a truly funny element
which had an advertisement
style effect.
It was the only work
in the exhibition which really
talked in an ironic and simple
way about absurdity in these
spaces, a kind of
set design”
Direktorin Kunstakademie Düsseldorf
Videoprojektion
Pongée, ein glattes Gewebe, das in Japan aus Rohseide hergestellt wird, gibt der Lichtprojektion ihren Namen. Zu sehen sind gleichförmige Stoffbahnen, deren Länge nur erahnt werden kann; diese sind farblich aufeinander abgestimmt. Sie bewegen sich in einem unbestimmten Rhythmus, so dass es zu Überlappungen des Materials kommt und eine abstrakte Formenvielfalt entsteht. Es kommt zu unendlich vielen Kombinationen von fließenden Bewegungen, die zugleich Wiederholung und Einzigartigkeit des Moments bezeugen. Um die Authentizität dieses Vorganges zu unterstreichen wird das Video mittels eines Video-Beamers auf eine rohe Wandfläche projiziert. Da sich die Bewegungen somit rahmenlos abbilden, löst sich die Wand in der Projektionsfläche auf und erhält an dieser Stelle eine neue sinnliche Qualität.